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Unser pastoraler Lesetipp
Paul M. Zulehner
Ich träume von einer Kirche als Mutter und Hirtin
Die neue Pastoralkultur von Papst Franziskus
Paul M. Zulehner: Ich träume von einer Kirche als Mutter und HirtinPapst Franziskus hat in wenigen Jahren die Pastoralkultur der katholischen Kirche tiefgreifend verändert. Unter dem großen Vorzeichen des Erbarmens soll die Kirche in der Nachfolge des Heilands Heil-Land für die Menschen sein, oder wie der Papst sagt: ein Feldlazarett, um die Wunden der Menschen wie der Menschheit zu heilen.

Akzente verlagern sich: von der Sünde zur Wunde, vom Gerichtssaal zum Hospiz, vom Moralisieren zum Heilen, vom Gesetz zum Gesicht, vom Ideologen zum Hirten. Trotz aller Widerstände wirbt der Papst unentwegt für diesen Kurswechsel zu einer Kirche, von der er sagt: »Ich träume von einer Kirche als Mutter und als Hirtin.«


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3. Sonntag im Jahreskreis
Der Gott Israels ist Gott für alle
(Jona 3,1–5.10)

Ein biblisches Lieblingsbuch
Ich muss gestehen, dass das Buch Jona, aus dem wir in der alttestamentlichen Lesung die entscheidende Textpassage gehört haben, zu meinen biblischen Lieblingsbüchern gehört. Handelt es sich doch um einen Propheten, der nicht einfach Ja und Amen zu dem Auftrag Gottes sagt, sondern diesem entkommen will. Gott aber bringt ihn mit Humor und feiner Ironie zur Raison. [...]

Die Kernaussage
Der Verfasser des Jonabüchleins verurteilt also die Haltung des Propheten und all derer, die so denken wie er. Mit Ironie und subtilem Humor macht Gott sich lustig über die Engstirnigkeit des Jona und macht deutlich, dass er von den Kategorien »eigenes Volk« und »Bestrafung der Feinde« nichts hält, wohl aber sehr viel von Güte und Barmherzigkeit. [...]

PDF Lesen Sie den ungekürzten Beitrag

aus: Der Prediger und Katechet - Ausgabe 1/2018
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Die Welt im Spiegel der SeeleIngrid Riedel
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Gelebte Spiritualität

Die Welt im Spiegel der Seele zu sehen – das heißt, ganzheitlich zu leben und sich für die Botschaften aus dem Unbewussten zu öffnen. Denn in Träumen und auch in Gestaltungen der Kunst und Literatur, etwa bei »Harry Potter«, finden sich oft Bilder, mit denen das Unbewusste auf aktuelle Zeitphänomene oder Probleme reagiert – von politischen Umbrüchen bis hin zur Umweltthematik.
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Nicht gleichgültig bleiben!Norbert Mette
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Die soziale Botschaft von Papst Franziskus

Dass der christliche Glaube keine Privatsache ist, verdeutlicht Papst Franziskus mit seiner sozialen Botschaft. Er spricht alle brennenden Herausforderungen der Gegenwart an.
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Sei hier zugegenHuub Oosterhuis / Cornelis Kok
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Jesus von Nazaret – nacherzählt

Seit Jahrzehnten wirkt Huub Oosterhuis in den Niederlanden als Theologe und Schriftsteller auf der Suche nach einer zeitgenössischen religiösen Sprache, inspiriert von der Bibel und vom Leben der Menschen in modernen Zeiten. Seine Texte sind in Deutschland geschätzt und beliebt, etliche Liedtexte aus seiner Feder haben ihren Weg in die Gesangbücher der Kirchen gefunden.
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Opa, welche Farbe hat der Tod?Annett Stütze / Britta Vorbach
Opa, welche Farbe hat der Tod?


Opa Hase freut sich auf den Frühling. Aber er spürt auch: Es wird sein letzter sein. Denn er ist alt geworden und müde. Also beschließt er, mit dem kleinen Hasen über den Tod zu sprechen, ihm zu erzählen, dass er sterben wird.
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